Aktuelle Meldungen aus dem Netzwerk Industrie 4.0 Niedersachsen

Workshopreihe „IKIMUNI – Neue Technologien für die Industrie 4.0“ des OFFIS zu Fragestellungen der IKT

Das niedersächsische IKT-Zentrum für Industrie 4.0 im OFFIS – Institut für Informatik Oldenburg ist Ansprechpartner und Ratgeber für kleine und mittelständische Unternehmen für Fragen zu Themen der Informations- und Kommunikationstechnik. Von der Beratung, über Fortbildungsangebote und Forschungskooperationen bis hin zur individuellen Auftragsforschung bietet das OFFIS ein breites Spektrum an Maßnahmen, um die Potenziale der Digitalisierung für Ihr Unternehmen nutzbar zu machen.

Im Rahmen der Vortragsreihe „IKIMUNI - Neue Technologien für die Industrie 4.0“ biete das OFFIS nun einen Einblick in die vielfältigen IKT Fragestellungen der Industrie 4.0 und der damit verbundenen Digitalisierung der Unternehmensabläufe. 

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Land beruft 20 hochkarätige Experten für den digitalRat.niedersachsen

Die niedersächsische Landesregierung hat den neuen digitalRat.niedersachsen berufen. Die 20 teilnehmenden Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Forschung, Medien, Bildung, Ethik, Arbeit und Verbraucherschutz sollen dreimal jährlich tagen und die Landesregierung zu übergeordneten und ressortübergreifenden Fragestellungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung beraten. Mitglieder sind unter anderem Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, der DGB-Bundesvorsitzende Rainer Hoffmann, Prof. Gesche Joost, Internetbotschafterin der Bundesrepublik Deutschland, sowie der bekannte Blogger Sascha Lobo. 

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat für die Landesregierung die operative Federführung für den digitalRat.niedersachsen übernommen. Unter Vorsitz von Ministerpräsident Stephan Weil wird der Rat am 20.3.2017, während der CeBIT, auf dem hannoverschen Messegelände zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommen.

Quelle: Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

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Hannover Messe 2017: Gemeinschaftsstand Niedersachsen Industrie 4.0, Industrial Supply und Leichtbau

Hannover Messe 2017: Gemeinschaftsstand Niedersachsen Industrie 4.0, Industrial Supply und Leichtbau

Unternehmen aus Niedersachsen haben erneut die Möglichkeit, sich bei der Hannover Messe vom 24.–28.4.2017 auf dem Gemeinschaftsstand des Landes zu präsentieren. Kleine und mittlere Unternehmen können sich insgesamt 65 Prozent der Kosten fördern lassen, junge Unternehmen (unter fünf Jahre) sogar 85 Prozent. Der Gemeinschaftsstand bietet den Beteiligten neben den geringen Kosten viele weitere Vorteile: Er ist groß, präsentiert ein breites Angebot und erreicht viele Messebesucher. Durch die Besuche von Politikern und Führungskräften aus der Wirtschaft ergibt sich zudem eine erhöhte Aufmerksamkeit in den Medien. Darüber hinaus können Synergien unter den Ausstellern entstehen.

Der niedersächsische Gemeinschaftsstand befindet sich im Bereich „Industrial Supply“ in Halle 6: Dort geht es vornehmlich um industrielle Zulieferung sowie um die Vorbereitung auf die vernetzte Fabrik der Zukunft. Ergänzend zu den bisherigen Themen Industrial Supply und Leichtbau wird am Gemeinschaftsstand in diesem Jahr auch ein Schwerpunkt zu Industrie 4.0 ausgestellt. Der Themenvielfalt auf dem Stand sind jedoch keine Grenzen gesetzt. Der Stand wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

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Kultusministerin Heiligenstadt informiert sich in Osnabrück über Industrie 4.0 an Berufsbildenden Schulen

Die Berufsbildenden Schulen Osnabrück Brinkstraße und Schölerberg haben erfolgreich Fördermittel beim Land Niedersachsen beantragt, um die bestehende Ausstattung in Richtung einer „Lernlandschaft Industrie/Wirtschaft 4.0“ weiterentwickeln zu können. An den BBS Brinkstraße soll das Modell einer intelligenten Fabrik (Smart Factory) entstehen, damit sich Auszubildende und Fachkräfte das Thema Industrie 4.0 in all seinen Facetten im Unterricht erschließen können. Die BBS am Schölerberg werden zugleich die wirtschaftlichen Inhalte in das gemeinsame Unterrichtskonzept einbringen.

Aus diesem Anlass besuchte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt beide Schulen. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte erläuterten der Ministerin, wie die bestehende „Lernfabrik“ derzeit im Unterricht genutzt wird und in welcher Weise die vorhandene Ausstattung zu einer Smart Factory weiterentwickelt werden soll.

Quelle: Pressemitteilung Landkreis Osnabrück 

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