Industrie 4.0 in Niedersachsen

Das Netzwerk Industrie 4.0 hilft niedersächsischen Unternehmen, die Vorteile einer digital vernetzten Produktion optimal zu nutzen. Das Netzwerk bringt Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammen. Es informiert und berät zu Technologien, Projekten und Fördermöglichkeiten. Landesweit, praxisrelevant und mittelstandsorientiert.

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Aktuelle Meldungen aus dem Netzwerk Industrie 4.0 Niedersachsen

BioRegioN und Netzwerk Industrie 4.0 Niedersachsen starten Zusammenarbeit

Unter dem Motto „Life Sciences trifft Industrie 4.0“ haben Niedersachsens Branchennetzwerke BioRegioN und Industrie 4.0 Niedersachsen eine technologieübergreifende Zusammenarbeit gestartet.

Digitalisierung und Automatisierungsprozesse gewinnen in den Life Sciences zunehmend an Bedeutung. Beispiele dafür sind der Umgang mit Big Data oder die Effizienzsteigerung (und Kostensenkung) in Fertigungsketten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss die Life Science-Branche die Schlüsseltechnologien der Industrie 4.0 in ihre Produkt- und Prozessinnovationen integrieren.

Durch die Kooperation zwischen den beiden Netzwerken arbeiten Experten aus den Life Sciences zusammen mit Experten für Digitalisierung und Automatisierung, um gemeinsam innovative und damit marktfähige Lösungen für die Biotechnologie, Pharmazie und Medizintechnik zu entwickeln.

Publikumsmagnet smartLAB: Das Zukunftslabor wird wiederholt

Publikumsmagnet smartLAB: Das Zukunftslabor wird wiederholt
(Foto: labvolution.de)

Wie sieht das Labor der Zukunft aus? Einen Eindruck davon bekamen die Besucher der Sonderschau smartLAB auf der Messe LABVOLUTION im Jahr 2015. Im Kern geht es bei der Sonderschau darum, Visionen und Lösungen aufzuzeigen, wie sich das Laborleben in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 verändern wird. Dabei spielen vier Themenbereiche eine wesentliche Rolle: der Einsatz von Automation und Robotik, ein modularer und flexibler Aufbau, integrierte funktionale Oberflächen sowie die digitale Vernetzung auf horizontaler und vertikaler Ebene.

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Berufsbegleitend zum Manager für Industrie 4.0

Am Mittwoch, dem 27.7.2016, besuchte Wirtschaftsminister Olaf Lies im Rahmen seiner Niedersachsenreise unter dem Motto „Starke Wirtschaft, starkes Niedersachsen“ die Hochschule Weserbergland in Hameln und übergab einen Förderbescheid in Höhe von rund 180.000 Euro. Mit dem Geld wird die Konzeptentwicklung des berufsbegleitenden Studiengangs „Management digitaler Geschäftsmodelle und -prozesse“ gefördert.

Das berufsbegleitende Studium soll den Studierenden die Möglichkeit bieten, sich theoretisch fundiert weiterzubilden und gleichzeitig ihre Aufgaben in den Unternehmen wahrzunehmen. Ziel des Studiums ist es, den Studierenden informationstechnische und technische Inhalte zu vermitteln und ihnen gleichzeitig Management-Kompetenzen an die Hand zu geben, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0 zu stärken. Durch E-Learning Angebote sollen die Inhalte zudem auch Teilnehmerinnen und Teilnehmern außerhalb der Region zur Verfügung stehen. Der Start des Studiengangs ist für September 2017 geplant.

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Jetzt als Testumgebung für Industrie 4.0 qualifizieren

Auf Initiative der Plattform Industrie 4.0 und gefödert durch das BMBF können im Rahmen des Förderprogramms „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ nun auch die passenden Testumgebungen qualifiziert werden. Ziel des Förderprogrammes ist es, KMU zu ermöglichen, ihre innovativen Industrie-4.0-Lösungen in Testumgebungen zu erproben. Diese finden sich üblicherweise an den Forschungseinrichtungen.

Um einen Katalogüber solcher Testumgebungen und der verfügbaren Technologien zu erstellen, qualifiziert die Informationstelle „Industrie 4.0 für kleine und mittlere Unternehmen“ ab sofort passende Einrichtungen. Für weitere Informationen über die Qualifizierung der Testumgebungen können Sie sich an den auf der Plattform Industrie 4.0 angegebenen Ansprechpartner wenden. Auch das Netzwerk Industrie 4.0 Niedersachsen steht potenziellen niedersächsichen Testumgebungen gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

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Neue Förderinitiative: Innovationsforen Mittelstand

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung richtet sich mit der neuen Förderinitiative „Innovationsforen Mittelstand“ an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), um diesen den Zugang zu Innovationen zu vereinfachen. Inhalt der Förderung ist die finanzielle Unterstützung von zweitägigen Innovationsveranstaltungen mit dem Charakter einer Fachtagung. Antragsberechtig sind Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern sowie Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Vereine und Verbände. Der Fokus der förderfähigen Fachveranstaltungen muss auf der Relevanz der behandelten Innovationsthemen für KMU liegen. Einreichungsfrist für die erste Wettbewerbsrunde ist der 15. August.

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